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Drei Frauen, die ihr teures Pilates-Studio gekündigt haben, erzählen, warum sie heute mehr trainieren als je zuvor. Und das im Wohnzimmer.

Es ist Sonntagabend. Du nimmst dir vor: Diese Woche fange ich wirklich an. Diesmal ziehe ich es durch. Du kennst das Gefühl, weil du es schon oft hattest.
Montag läuft noch. Dienstag auch. Mittwoch kommt etwas dazwischen, ein Termin, ein krankes Kind, ein Tag, der einfach zu lang war. Donnerstag verschiebst du auf morgen. Und am Sonntag darauf liegt die Matte wieder zusammengerollt in der Ecke, und du gibst dir selbst die Schuld.
Vielleicht ist es bei dir die Studio-Karte im Portemonnaie, für die jeden Monat über 100 Euro abgehen, obwohl du seit Wochen nicht da warst. Vielleicht das Abo, das du längst kündigen wolltest. Vielleicht der YouTube-Tab, der noch offen ist von dem Tag, an dem du es zu Hause versucht hast.
Und der schlimmste Teil ist nicht, dass du wieder aufgehört hast. Es ist, dass du denkst, es läge an dir.
Tut es nicht. Und sobald du verstehst, warum, ergibt plötzlich alles Sinn.
Denk einmal nach, was zwischen dir und deinem Training steht. Sporttasche packen. Umziehen. Hinfahren. Parken. Pünktlich sein. Und bei Videos zu Hause: erst herausfinden, welches überhaupt, und ob du es richtig machst.
Jeder dieser Schritte ist eine kleine Hürde. Und je mehr Hürden zwischen dir und dem Anfangen liegen, desto schneller gibst du auf. Nicht weil du schwach bist. Sondern weil dein Kopf am Ende eines vollen Tages den Weg des geringsten Widerstands nimmt. Das ist menschlich.
Die Lösung ist also nicht mehr Disziplin. Es sind weniger Hürden.
Genau hier setzt Hipilates an. Nicht bei deiner Willenskraft, sondern bei allem, was dir bisher im Weg stand.
Über 100 Euro im Monat, feste Zeiten, Anfahrt, ausgebuchte Kurse. Verpasst du eine Woche, zahlst du trotzdem. Hürde über Hürde.
Wird jeden Monat abgebucht, ob du sie nutzt oder nicht. Und Übungen allein, ohne das passende Equipment, bringen dich nur halb so weit.
Tausend Videos, kein roter Faden. Zufällige Übungen, kein Aufbau, und nach zwei Wochen weißt du nicht mehr, was als Nächstes dran ist.
Alles in einer Box. Eine App, die dir sagt, was zu tun ist. Matte ausrollen, App öffnen, los. Einmal bezahlt, kein Abo, dein Tempo.
Hipilates wurde von zwei Frauen zwischen 30 und 40 gegründet, deren Leben nie stillsteht. Sie wollten seit Jahren Pilates, aber der Kurs war voll, lag weit weg, und ihren einzigen freien Tag im Auto zu verbringen, das hielten sie keinen Monat durch. Genau wie du.
Also drehten sie die Sache um. Statt deine Disziplin zu testen, nahmen sie die Hürden weg. Alles, was du für ein vollwertiges Pilates-Training brauchst, in ein einziges Kit. Eine geführte App dazu, die dir Schritt für Schritt sagt, was zu tun ist. Und das Ganze passt in einen Platz, so groß wie deine Matte.
Kein Abo. Kein Studio. Keine Anfahrt. Keine Ausreden mehr.
Im Wohnzimmer, im Schlafzimmer, wo du willst. Mehr Platz als deine Matte brauchst du nicht.
Folge dem 30-Tage-Plan oder wähle ein Workout. Jede Übung wird angeleitet, du musst nichts selbst herausfinden.
In unter zwei Minuten trainierst du schon. Danach hast du dein Ding gemacht, ganz ohne aus dem Haus zu gehen.
Das Empfinden ist individuell und kann von Person zu Person abweichen.
Alles, was du brauchst, um endlos zu variieren, ist dabei.
Ich dachte jahrelang, mir fehlt die Disziplin. In Wahrheit fehlte mir die Zeit für die Anfahrt zum Studio. Die erste Woche habe ich nur abends trainiert, wenn die Kinder im Bett waren, 20 Minuten. Tag 24 und ich habe noch keinen Tag ausgelassen. Morgens fühle ich mich weniger steif.
Ehrlich, ich war kurz davor, es zurückzuschicken, weil ich noch nie Pilates gemacht hatte. Dann habe ich einfach Tag 1 im Plan gestartet und die App hat alles in Ruhe erklärt. Sanft zu den Gelenken, aber ich spüre meine Körpermitte arbeiten. Mit 52 hätte ich das nicht erwartet.
110 Euro im Monat fürs Studio, in das ich kaum ging. Beim Kit habe ich einmal bezahlt, fertig. Was ich nicht erwartet hatte: dass ich es wirklich nutze, gerade weil ich nicht mehr aus dem Haus muss. Hat sich nach einem Monat schon gelohnt.
Ein Studio kostet schnell über 100 Euro pro Monat, jeden Monat aufs Neue. Das Hipilates Essential Kit bezahlst du ein einziges Mal.
Die Sets sind beliebt und zeitweise schnell vergriffen. Sichere dir deins, solange verfügbar.
Du hast das Anfangen oft genug verschoben. Diesmal liegt zwischen dir und der ersten Einheit nur noch eine ausgerollte Matte.
Anzeige. Hipilates ist ein Trainingsprodukt und kein Medizinprodukt. Die genannten Erfahrungen sind individuelle Kundenmeinungen; Ergebnisse können von Person zu Person abweichen.