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Eine ehrliche Abrechnung. Und warum ich heute mehr trainiere als für über 100 Euro im Monat.

Ich stand an der Theke meines Pilates-Studios, die Kündigung schon ausgefüllt in der Hand, und das Erste, was ich fühlte, war nicht schlechtes Gewissen. Es war Erleichterung.
Über ein Jahr hatte ich gezahlt. Und in den ehrlichen Monaten war ich vielleicht viermal da. Auf dem Heimweg habe ich zum ersten Mal nachgerechnet, was mich das wirklich gekostet hat, und ich habe verstanden: Das Problem war nie das Pilates.
Das sind die fünf Dinge, die ich mir gewünscht hätte, dass mir jemand ein Jahr früher sagt.
Über 100 Euro gingen jeden Monat ab, ob ich hinging oder nicht. Die Karte im Portemonnaie war am Ende nur noch eine tägliche Erinnerung daran, dass ich es schon wieder nicht geschafft hatte. Das Hipilates Kit habe ich einmal bezahlt. Es erinnert mich an nichts, es liegt einfach da, bereit.
Im Studio zählte nur die Stunde im Kalender. Verpasste ich sie, war die Woche gelaufen. Zu Hause sind es 20 Minuten, wann immer mein Tag es zulässt. Plötzlich trainiere ich nicht seltener, sondern öfter, weil keine Anfahrt mehr zwischen mir und dem Anfangen steht.
Als Anfängerin stand ich zwischen Frauen, die jede Übung im Schlaf konnten, und fühlte mich beobachtet. Die App erklärt mir jede Bewegung in Ruhe, ich gehe mein eigenes Tempo, und niemand schaut zu. Erst da habe ich gemerkt, wie sehr mich dieses Gefühl gebremst hatte.
Ring, Widerstandsbänder, Core-Ball, Gewichtsmanschetten, Loops: alles, was im Studio an den Wänden hängt, passt in eine Box. Dazu über 200 angeleitete Übungen und ein 30-Tage-Plan in der App, der mir Tag für Tag sagt, was dran ist. Mehr habe ich nie gebraucht.
Ein Abo ist ein offenes Fenster, durch das jeden Monat Geld verschwindet. Mein Kit gehört mir. Keine Kündigungsfrist, kein Kleingedrucktes, keine Abbuchung, über die ich mich in einer stressigen Woche ärgere. Einmal. Fertig.
Die Kinder schlafen. Ich rolle die Matte im Wohnzimmer aus, öffne die App und drücke auf das heutige Workout. 20 Minuten später bin ich fertig, fühle mich wacher und nach einem langen Tag am Schreibtisch wieder beweglicher. Ich habe etwas für mich getan, ohne das Haus zu verlassen. Keine Anfahrt, kein schlechtes Gewissen, keine 100 Euro.
Das Empfinden ist individuell und kann von Person zu Person abweichen.
Ich habe lange gerechnet, ob sich das Studio lohnt. Mit dem Kit war die Entscheidung einfach: einmal zahlen, fertig. Und ich trainiere tatsächlich öfter, weil ich nicht mehr losfahren muss.
Ich war immer die, die nach drei Wochen aufgibt. Mit dem 30-Tage-Plan habe ich zum ersten Mal durchgehalten. 20 Minuten passen einfach in meinen Abend, ohne aus dem Haus zu gehen.
Ein Studio kostet schnell über 100 Euro pro Monat, jeden Monat aufs Neue. Das Hipilates Essential Kit bezahlst du ein einziges Mal.
Die Sets sind beliebt und zeitweise schnell vergriffen. Sichere dir deins, solange verfügbar.
Ich habe ein Jahr zu lange gewartet. Du musst das nicht. Zwischen dir und deiner ersten Einheit liegt nur noch eine ausgerollte Matte.
Anzeige. Hipilates ist ein Trainingsprodukt und kein Medizinprodukt. Die genannten Erfahrungen sind individuelle Kundenmeinungen; Ergebnisse können von Person zu Person abweichen.